Bei Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Oftmals ist das eigene Immunsystem Auslöser für die Erkrankung, da es irrtümlich bestimmte Proteine der Schilddrüse bekämpft. Die daraus resultierende Gewebeschädigung hat eine langanhaltende Entzündung zur Folge. Letztendlich führt die Erkrankung zu einer dauerhaften Schilddrüsenunterfunktion. Zu Beginn der Krankheit kann es durch eine Regulationsstörung wegen des zerstörten Schilddrüsengewebes auch zu Phasen einer Überfunktion kommen.


Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des Menschen und die häufigste Ursache der primären Schilddrüsenunterfunktion. Bei etwa jedem zehnten Menschen in der westlichen Welt finden sich erhöhte Werte für Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe im Blut. Die dadurch hervorgerufene Schilddrüsenunterfunktion wird mit einer Häufigkeit von etwa 1-2 % beobachtet. Eine subklinische Unterfunktionen, die kaum Symptome hervorruft ist jedoch mit 6-8 % wesentlich häufiger. Bei Frauen sind die Symptome 2-3 mal so oft vorhanden wie bei Männern. Schwangere sind sogar noch häufiger betroffen, wie eine neue Studie aus Tschechien gerade gezeigt hat. Demnach fanden sie bei mehr als einem drittel der Frauen in den zwei Jahren nach einer Schwangerschaft auffällige Schilddrüsenwerte.(1) Bei der Hashimoto-Thyreoiditis-Diagnose werden folgende Schlüsselsymptome untersucht :

  1. Vorliegen einer Hypothyreose
  2. Erhöhter TPO-AK-Spiegel im Blut
  3. Nachweis einer typischen Echostruktur der Schilddrüse im Ultraschall

Die Hashimoto-Thyreoidtis gilt als nicht heilbar. Daher sind viele Betroffene auf der Suche nach alternativen Therapie um wenigstens die Symptome der Krankheit zu bekämpfen, da sie den langfristigen Einsatz von Medikamente oft fürchten. Dieser Artikel soll Ihnen einige aktuelle, mikronährstoffbasierte Therapieansätze näher bringen.

1. Ursachen von Hashimoto

Zunächst einige grundsätzliche Feststellungen zu Autoimmunerkrankungen: Studien zeigen, dass der Ausbruch einer Krankheit erblich zu sein scheint. Man nimmt heute an, dass die Steuerung der Gene dabei eine wichtige Rolle spielt (Epigenetik). (2) Die Gene wiederum werden durch unsere Lebensweise beeinflusst. Das heißt, bei Stress, schlechter Ernährung und wenig Mikronährstoffe funktionieren die Gene schlechter, bei gesunder Lebensweise funktionieren sie besser. Wir können also das Auftreten und den Verlauf einer solchen Krankheit selbst sehr gut beeinflussen.

Dazu kommt dann wohl noch eine Fehlregulation im Immunsystem. Dabei wird ein Teil des Immunsystems (der TH1-Weg) überaktiv, weil ein anderer Teil (der TH2-Weg) zu wenig aktiv ist.(3) Daraus ergeben sich natürlich auch Ansatzpunkte für eine Therapie, die beispielsweise das Immunsystem wieder in Balance bringt.

Als mögliche Ursachen für das Ungleichgewicht im Imunsystem werden Stress, Viruserkrankungen und Umwelteinflüsse wie Giftstoffe diskutiert.

Etwas kontrovers sind die Meinungen noch zum Einfluss von Jod auf die Entstehung und den Verlauf der Hashimoto-Erkrankung. Als sicher gilt, dass eine normale Jodzufuhr über die Ernährung das Erkrankungsrisiko nicht beeinflußt. Zu geringen Mengen allerdings sind schlecht für den Schilddrüsenstoffwechsel und das Immunsystem. Für eine Beurteilung der Stoffwechsellage der Schilddrüse ist vor allem der sogenannte TSH-Wert (Thyroidea-Stimulierendes Hormon) entscheidend. Die TSH-Produktion wird hauptsächlich von den thyreotropen Zellen des Hypophysenvorderlappens gereget. Exterm hohe Dosen von Jod – wie sie beispielsweise bei Kontrastmitteluntersuchungen vorkommen können – könnten allerdings als Auslöser einer Hashimoto-Thyreoiditis in Frage kommen.

2. Ernährungstipps bei Hashimoto

Zunächst sei gesagt, damit das biochemische System Mensch möglichst reibungsfrei arbeiten kann, braucht es alles. Alle Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate. Fehlen nur kleine Bausteine, so bedeutet dies, bestimmte Funktionen können nicht mehr einwandfrei ablaufen.

Des Weiteren gelten natürlich die üblichen Regeln der gesunden Ernährung. Sie sollten insgesamt etwas weniger Kohlenhydrate essen, also weniger weißes Brot, weniger Nudeln und Reis, dafür etwas mehr Gemüse und Obst. Zu viele dieser getreidehaltigen Sattmacher fördern Entzündungen und stören das Gleichgewicht der Fettsäuren. Getreideprodukte sind deshalb zwar nicht generell abzulehnen, aber in Punkto Fettsäuren-Zusammensetzung überwiegen die (entzündungsfördernden) Omega-6 Fettsäuren im Verhältnis zu den (entzündungshemmenden) Omega-3-Fettsäuren (Weizen 14:1, Roggen 11,5:1, Soja 10,5:1 und Mais 29:1). Eine weitere Einflussgröße für die Entzündungsregulation ist die Menge an (vor allem industriellen) Trans-Fettsäuren (4) durch frittierte und gebratene Lebensmittel in der täglichen Ernährung.

Essen Sie mindestens 2-mal in der Woche frischen Fisch und verwenden Sie möglichst oft pflanzliche Öle in der „kalten“ Küche. Der hohe Gehalt dieser beiden Lebensmittel an ungesättigten Fettsäuren hilft, das Gleichgewicht der Fette zu erhalten und Entzündungen zu verringern. Außerdem sind sie für ein ausbalanciertes Immunsystem und für den Schutz der Blutgefäße wichtig. Verzichten sollten sie allerdings auf gehärtete Pflanzenöle, wie sie in Margarine vorkommen. Sie wirken nicht cholesterinsenkend und kosten wertvolle Vitalstoffe.(5)

Bei den pflanzlichen Ölen gilt es die Unterschiede der einzelnen Öle bezüglich der Fettsäurezusammensetzung zu beachten. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche Öle (kaltgepresst) besonders geeignet sind:

In g pro 100g Öl Omega 9 Omega 6 Omega 3 Omega 6 : Omega 3
Leinöl 15,2 16,1 61,5 1:4
Rapsöl 60,2 20,4 9,3 1:2
Hanföl 13,1 60,3 20,2 3:1
Walnußöl 15,2 57,3 10,1 6:1
Sojaöl 23,4 49,5 7,0 7:1
Weizenkeimöl 16,6 54,2 7,1 8:1

Zum Vergleich hier eine Tabelle mit Ölen, die ein schlechtes Omega-6 zu Omega-3-Verhältnis haben:

Alle Angaben in g pro 100g Lebensmittel Omega 9 Omega 6 Omega 3 Omega 6 : Omega 3
Distelöl 11,4 73,9 0,5 148:1
Traubenkernöl 15,7 69,2 0,5 138:1
Sonnenblumenöl 21,9 61,0 0,5 122:1
Margarine (Linolsäure> 50%) 14,3 41,1 0,5 82:1
Sesamöl 39,5 41,4 0,7 59:1
Maiskeimöl 23,8 54,3 1,0 54:1
Erdnussöl 46,8 25,8 0,8 32:1
Margarine, pflanzlich (Linolsäure 30-50%) 17,6 32,1 2,3 14:1

Um ihren Schilddrüsenstoffwechsel in Gang zu halten, sollten bei der Zubereitung von Speisen frische Kräuter verwendet werden. Zudem fördern Kräuter das Immunsystem und helfen auch bei der Entgiftung des Gewebes.

3. Mikronährstoffbasierte Therapie

Mikronährstoffe spielen bei praktisch allen Stoffwechselreaktionen eine große Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen und sind damit auch wichtig für den Schilddrüsen-Stoffwechsel und die Schilddrüsen-Steuerung.

Damit die Schilddrüse die lebensnotwendigen Stoffwechselvorgänge aufrechterhalten kann, bedarf es einer komplizierten Vernetzung von Regelkreisen zwischen Gehirn, Blut und der Schilddrüse selbst. Dafür braucht es zahlreiche Spurenelemente, Vitamine und andere Mikronährstoffe. Die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen ist wohl einer der vielversprechendsten Ansätze in der Therapie der Hashimoto-Thyreoiditis.

Bei der Bildung von Schilddrüsenhormonen entstehen große Mengen aggressive freie Radikale. Dieser erhöhte oxidative Stress trägt mit zur Entwicklung einer Hashimoto-Thyreoiditis und deren Symptome bei. Zum besseren Schutz der Schilddrüse wird eine zusätzliche Zufuhr von natürlichen Mikronährstoffen empfohlen.(6) Im Kampf gegen freie Radikale und andere Oxidationsprozesse haben sich bekanntermaßen natürliche Antioxidantienmischungen, die aus Obst und Gemüse gewonnen werden deutlich besser bewährt als synthetische. Die natürlichen Mikrostoffe wirken mehr als 200-mal stärker antioxidativ. (7) Wie wichtig die Omega-3-Fettsäuren für die Balance der Fettsäuren im Blut sind, haben wir im Kapitel vorher schon angesprochen. Omega-3-Fettsäuren senken die Entzündungsneigung des Gewebes und unterstützen das Immunsystem.(8) Zusätzlich zeigen neuere Untersuchungen, dass Omega-3-fettsäuren auch die Schwere von Autoimmunerkrankungen positiv beeinflussen. (9) Übrigens: Omega-3-Fettsäuren werden vom Verdauungssystem besser aufgenommen, wenn sie in einer flüssigen Emulsion (z.B. einem Saft) und nicht in Kapseln eingenommen werden.(10)

Einer der wichtigsten zusätzlichen Mikronährstoffe für die Gesundheit der Schilddrüse und speziell im Kampf gegen die Hashimoto-Thyreoiditis ist das Spurenelement Selen. Genügend Selen ist entscheidend für den Schilddrüsenstoffwechsel und hat bei Hashimoto positive Effekte. In zwei Studien konnte ein positiver Effekt von Selen (100 bis 200 μg Natriumselenit pro Tag) bei Autoimmunthyreoiditis nachgewiesen werden. Antikörper gegen die Schilddrüsenperoxidase (TPO-Autoantikörper) gingen in beiden Studien signifikant zurück.(11) In einer Studie bei insgesamt 2143 schwangeren Frauen entwickelte sich aber unter der Gabe von Selen nicht nur deutlich seltener eine Thyreoiditis im Anschluss an die Schwangerschaft. Auch die Häufigkeit von Schilddrüsenunterfunktionen ging im Vergleich zu Placebo zurück, und zwar deutlich um 40 Prozent.(12) Übrigens scheinen Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft eine Autoimmun-Thyreoiditis hatten, später motorisch und geistig hinter anderen Kindern zurückzubleiben.(13)

Leider kursieren immer noch zahlreiche negative Berichte über Selen und mögliche Gefahren für die Gesundheit. Die ungünstigen Daten in Zusammenhang mit zusätzlicher Selenzufuhr rührten hauptsächlich von US-amerikanischen Verhältnissen her. Dort muss man aufgrund des hohen Selengehaltes der Nahrung ohnehin schon von einer Selen-Überversorgung ausgehen. Dort, so mutmaßen die Experten, könnten die positiven antioxidativen Wirkungen von Selen bei zusätzlicher Zufuhr in prooxidative Effekte umschlagen. In Deutschland halten Experten eine zusätzliche, moderate Aufnahme von bis zu 200 µg Selen am Tag für durchaus sinnvoll. (14)

In einer israelischen Studie aus dem Jahr 2011 wurde festgestellt, dass Patienten mit Hashimoto-Thyreoiditis mehr als doppelt so häufig unter schwerem Vitamin-D-Mangel leiden als gesunde Menschen.(15) Damit wird die These weiter erhärtet, dass ein Mangel an Vitamin D zu Autoimmunerkrankungen führt. Für Vitamin D ist übrigens in Mitteleuropa auch in der gesunden Bevölkerung ein weitverbreiteter Mangel nachgewiesen worden (16).

Neben Vitaminen und Mineralien sollten auch Omega-3-Fettsäuren sowie verschiedene Pflanzenstoffe, wie sie beispielsweise Trauben oder Brokkoli enthalten, in einem Mikronährstoffprodukt enthalten sein. (17) Bei der Entscheidung für ein Mikronährstoffe sollten Sie darauf achten ein komplex-zusammengesetztes Mittel zu wählen. Nur im Zusammenspiel können die Inhaltsstoffe ihre volle Wikrung entfalten und den Körper somit auch optimal versorgen und schützen.

4. Veränderungen im Lebensstil

Zu den wichtigsten Einflussgrößen außerhalb von Ernährung und Vitalstoffversorgung gehört bei der Hashimoto-Thyreoiditis ganz offensichtlich die Giftstoffbelastung des Körpers. (18) Nach aktuellen Erkenntnissen können Belastungen mit Schwermetallen, Pestiziden und chlororganischen Verbindungen (z.B. aus Kunststoffen) eine Thyreoiditis triggern.(19) Umso wichtiger ist es also auf eine vernünftige Ernährung und auch auf eine gute Versorgung mit Vitalstoffen zu achten, die bei der Entgiftung gebraucht werden. Wenn das natürliche Mikronährstoffpräparat auch noch entgiftungsfördernde Kräuterextrakte wie Bärlauch, Brennnessel oder Löwenzahn enthält, ist das selbstverständlich ideal.

Natürlich gehört an dieser Stelle auch das Rauchen erwähnt. Rauchen schädigt die Schilddrüse über die pharmakologischen Wirkungen des Nikotins ebenso wie über die Giftstoffe im Zigarettenrauch. Zudem sind negative Auswirkungen des Passivrauchens und auch negative Auswirkungen auf Kinder im Mutterleib nachgewiesen.(20)

So weiß man heute, dass bei Rauchern die besonders wichtigen antioxidativen Enzyme in den Zellen deutlich erniedrigt sind. So war beispielsweise die Aktivität der Superoxid Dismutase (SOD) bei jugendlichen Rauchern deutlich erniedrigt.(21)

5. Sonstige Naturheilverfahren

Grüner Tee

Grüner Tee hat eine Vielzahl von Eigenschaften, welche die Symtome von Hashimoto-Thyreoiditis lindern. Grüner Tee wirkt entzündungshemmend und schützt vor freien Radikalen. Außerdem wirkt grüner sehr stark gegen Viren, einen der Hauptauslöser dieser Krankheit. (22)

Wichtig für die gute Wirkung von grünem Tee sind die richtige Auswahl der Teesorte und vor allem die richtige Zubereitung.

Nach Lebensmittelanalysen enthalten japanische Grüntees im Schnitt mehr Flavonoide als die Tees aus anderen Ländern. Die Sorten Sencha und Gyokuro sind am gehaltvollsten. Dazu sollten Sie beim grünen Tee auf Bio-Qualität achten und Tee aus erster Ernte kaufen.

Auch bei der Zubereitung gibt es einiges zu beachten:

  1. Das Wasser, mit dem Sie den Tee aufbrühen sollte zwischen 70 und 80 Grad Celsius heiß sein.
  2. Übergießen sie den Tee, schwenken Sie die Kanne einmal durch und kippen Sie den „ersten Aufguss“ weg. (In Japan sagt ein Sprichwort: „der erste Aufguss ist für Deine Feine“)
  3. Übergießen sie den Tee erneut und lassen Sie ihn jetzt 10 Minuten ziehen. Zieht der Tee weniger als 5 Minuten, so zeigen Untersuchungen, dass sich nur etwa 20 % der Flavonoide herauslösen.

Die Unterscheide sind enorm: Eine Tasse grüner Tee mit hoher Qualität, der lange genug ziehen durfte enthält 60 mal so viele Flavonoide wie eine Tasse Tee mit mittelmäßiger Qualität, der zu kurz gezogen hat.

6. Was Sie selbst tun können

Essen und Trinken

  • Essen Sie gesund, leicht und abwechslungsreich.
  • Meiden Sie künstliche Zusätze in Speisen und Getränken.
  • Verwenden Sie oft pflanzliche Öle in der Küche (z.B. Lein-, Walnuss- und Rapsöl).

Mikronährstoffe

  • Nehmen Sie täglich einen biologischen Mikronährstoffkomplex mit Omega-3-Fettsäuren und Kräuterextrakten, um die optimale Zellversorgung mit allen Mikronährstoffen sicher zu stellen.
  • Am besten nehmen Sie ein Produkt in flüssiger Form und hergestellt aus natürlichen Lebensmitteln, da nur dadurch die Versorgung mit den wichtigen sekundären Pflanzenstoffen gewährleistet und eine optimale Aufnahme im Organismus gesichert ist.

Bewegung und Entspannung

  • Regelmäßiger Sport hilft bei der Regulation des Immunsystems und wirkt antientzündlich.
  • Gehen Sie rechtzeitig ins Bett und schlafen Sie genügend um Erholung und Regenration zu fördern.

Lebenseinstellung

  • Psychosoziale Faktoren spielen bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen eine überraschend große Rolle. Informieren Sie sich deshalb möglichst umfassend über Ihre Erkrankung.
  • Rauchen Sie nicht und trinken Sie nur wenig Alkohol.

Weitergehende Informationen und Bücher zum Thema

Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis: Ein Ratgeber Leveke Brakebusch, Armin Heufelder Verlag: Zuckschwerdt (2010) Preis: 14,90 Euro ISBN-10: 3886039757

Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.: Die neue Präventionsernährung – Vorbeugen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Alzheimer – Bewusst essen, lustvoll leben Prof. Dr. med. Richard Béliveau Verlag: Kösel-Verlag (2011) Preis: 21,99 ISBN-10: 3466345413

(1) Erst Schwanger – dann Schilddrüsenprobleme: Ärztezeitung.de Artikel vom 24.05.2011
(2) Yin X. et al.: Thyroid epigenetics: X chromosome inactivation in patients with autoimmune thyroid disease. Ann N Y Acad Sci. 2007(1110): S. 193-200
(3) Rotondi M. et al.: Role of chemokines in endocrine autoimmune diseases. Endocr Rev. 2007(5): s. 492-520
(4) Kuipers R.S. et al.: Saturated fat, carbohydrates and cardiovascular disease. Neth J Med. 2011(9): S. 372-378
(5) Clifton P.M. et al.: High dietary intake of Phytosterol esters decreases carotenoids and increases plasma plant sterol levels with no additional cholesterol lowering. J Lipid Res 2004 (45): S. 1493-1499
(6) Poncin S. et al.: Minimal oxidative load: a prerequisite for thyroid cell function. J Endocrinol. 2009(1): S. 161-167
(7) Eberhardt M.V., Lee C.Y., Liu R.H.: Antioxidant activity of fresh apples. Nature. 2000 (405): S. 903-904
(8) Grimble R.F., Tappia P.S.: Modulation of pro-inflammatory cytokine biology by unsaturated fatty acids. Z Ernahrungswiss. 1998(37; Suppl 1): S. 57-65
(9) Fernandes G. et al.: Effects of n-3 fatty acids on autoimmunity and osteoporosis. Front Biosci. 2008 (13): S. 4015-4020
(10) Raatz S.K. et al.: Enhanced absorption of n-3 fatty acids from emulsified compared with encapsulated fish oil. J Am Diet Assoc. 2009(6): S. 1076-1081
(11) Mazokopakis E.E. et al.: Effects of 12 months treatment with L-selenomethionine on serum anti-TPO Levels in Patients with Hashimoto’s thyroiditis. Thyroid. 2007(7): S. 609-612
(12) Negro R. et al.: The influence of selenium supplementation on postpartum thyroid status in pregnant women with thyroid peroxidase autoantibodies. J Clin Endocrinol Metab. 2007(4): S. 1263-1268
(13) Zhu H. et al.: [Effect of maternal autoimmune thyroid disease on intellectual development of infants].[Artikel in Chinese] Zhejiang Da Xue Xue Bao Yi Xue Ban. 2006 May;35(3): S. 292-296
(14) Selen bei Immunthyreoiditis – nur niedrig dosiert? Ärzte Zeitung Artikel, 14.03.2008
(15) Kivity S. et al.: Vitamin D and autoimmune thyroid diseases. Cell Mol Immunol. 2011(3): S. 243-247
(16) Brot C. et al.: Vitamin D status and its adequacy in healthy Danish perimenopausal women: relationships to dietary intake, sun exposure and serum parathyroid hormone. Br J Nutr. 2001(86): S. S97–S103
(17) Hushmendy S. et al: Select phytochemicals suppress human T-lymphocytes and mouse splenocytes suggesting their use in autoimmunity and transplantation. Nutr Res. 2009(8): S. 568-578
(18) Duntas L.H.: Environmental factors and thyroid autoimmunity. Ann Endocrinol (Paris). 2011(2): S. 108-113
(19) Burek C.L., Talor M.V.: Environmental triggers of autoimmune thyroiditis. J Autoimmun. 2009(3-4): S. 183-189
(20) Czarnywojtek A. et al.: Smoking and thyroid diseases–what is new? Przegl Lek. 2010(10): S. 1056-1060
(21) Nojima M. et al.: Relationship of serum superoxide dismutase activity and lifestyle in healthy Japanese adults. Asian Pac J Cancer Prev. 2009(10, Suppl): S. 37-40
(22) Suzuki Y. et al.: Health-promoting effects of green tea. Proc Jpn Acad Ser B Phys Biol Sci. 2012;88(3): S. 88-101.

Teilen: