Schlaganfall

Ein Schlaganfall lässt sich durch die richtige Ernährung vorbeugen. Eine derartige Prävention kann das Schlaganfall Risiko verringern. Österreich befindet sich mit den internationalen Spitzenreitern der medizinischen Behandlung auf Augenhöhe, im Speziellen bei der Vorbeugung, Behandlung und Therapie eines Schlaganfalls.

Gesunde Ernährung und weniger Kalorien

Der persönliche Lebensstil und das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden sind eng miteinander verknüpft. Ungesunde und nährstoffarme Ernährung sowie zu wenig Obst und Gemüse und ungesättigten Fettsäuren als auch ein chronischer Bewegungsmangel sind Rahmenbedingungen, die einen Schlaganfall begünstigen und einer Vorbeugung erschweren. All diese Faktoren üben einen großen Einfluss auf das Risiko aus, einen Schlaganfall zu erleiden. Genauso wie übermäßiger Alkoholkonsum und Rauchen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass für einen gesunden, vitalen und ausgeglichenen Organismus kaum das Risiko eines Schlaganfalls oder einer Arteriosklerose besteht.

Das Schaffen eines persönlichen Bewusstseins einer möglichen Gefährdung ist der erste, elementare Schritt zur Vorbeugung eines Schlaganfalls, um eben genau diesen zu vermeiden. Dabei ist die Eigeninitiative zur Vorbeugung, sei es bei bereits betroffenen oder bei gefährdeten Menschen das Wichtigste. Eine gewissenhafte Medikation (z.B. mit Marcumar) nach einem Anfall beziehungsweise eine Veränderung des Lebensstils kann weiträumige, positive Entwicklungen nach sich ziehen. Man sollte also stets darauf achten, sich Risikofaktoren eines Schlaganfalls wie zu viel Kalorien oder zu wenig Obst und Gemüse zu entziehen.

Vor Augen halten sollte man sich, dass auch immer mehr jüngere Menschen betroffen sind. Dieser sogenannte „juvenile Schlaganfall“ betrifft mittlerweile rund acht Prozent der zwischen 18 und 50 Jahre alten Betroffenen. „Das liegt unter anderem daran, dass sich die Lebensstilfaktoren nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa ungünstig entwickelt haben.“ begründet Johann Willeit der Leiter der Universitätsklinik Innsbruck für Neurologie diese Entwicklung.

Vorzeichen eines Schlaganfalls werden oft nicht wahrgenommen

“Ein Schlaganfall kann auch über Nacht passieren. Das merkt der Patient oft nicht und sieht erst am Morgen, dass ein Gesichtsmuskel hängt”, erläutert Herbert Watzke, seines Zeichen Leiter der Palliativabteilung der Uniklinik für Innere Medizin in Wien. Denn ein Schlaganfall kann mehrere Symptome aufweisen, die der Betroffene kaum an sich selbst spürt. Anzeichen für einen drohenden Schlaganfall zeigen sich meist in ähnlichen Merkmalen wie der eigentliche Schlaganfall.

So können Lähmungserscheinungen an einer Körperhälfte, Sprach- und Sehstörungen sowie Kopfschmerzen und Gleichgewichtsbeeinträchtigungen als Schlaganfall Symptome auftreten und, bei richtigem Bewusstsein zur Vorbeugung, als Warnung dienen. In Österreich gibt es mittlerweile 35 Einrichtungen, die sich auf das Risiko eines Schlaganfalls spezialisiert haben und 70 Prozent aller Patienten versorgen und therapieren. Eine Therapie in diesen Zentren senkt das Risiko an einen weiteren Schlaganfall zu erleiden oder sogar an einem zu erliegen und reduziert die Folgeschäden und Symptome oftmals maßgeblich.

In Österreich gibt es mittlerweile 35 Einrichtungen die sich auf Schlaganfall Patienten spezialisiert haben und 70 Prozent aller Betroffenen versorgen und therapieren. Eine Therapie in diesen Zentren senkt das Risiko an einen weiteren Schlaganfall zu erleiden oder sogar an einem zu erliegen und reduziert die Folgeschäden oftmals maßgeblich.

Teilen: