Gastritis - Entzündung der Magenschleimhaut

Unter Gastritis versteht man eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens. Sie kann akut oder chronisch verlaufen. Chronische Magenschleimhautentzündungen und in der Folge auch Magengeschwüre sind heute leider recht häufig.

Gerade in Berufsgruppen, die starkem körperlichen oder seelischen Stress ausgesetzt sind, ist die Magenschleimhautentzündung häufiger vertreten, so dass Stress heute als wichtiger Auslöser einer Magenschleimhautentzündung gilt. Die häufig zur Behandlung verordneten Magensäureblocker verschieben das Problem nur auf eine andere Ebene. Die Übersäuerung des Körpers nimmt dadurch immer mehr zu. Gerade die langfristige Einnahme solcher Medikamente kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen.

Viele Patienten fürchten deshalb den langfristigen Einsatz von Medikamenten. Sie sind daher auf der Suche nach alternativen Therapieverfahren bzw. unterstützenden Therapien. Dieser wissenschaftlich fundierte Artikel soll alternative Therapiemöglichkeiten aufzeigen. Im Fokus stehen dabei die neuen Erkenntnisse zu Ernährung, Lebensstil und der revolutionären Mikronährstofftherapie.

Ursachen und Symptome

Normalerweise schützt die Magenschleimhaut den Magen vor der aggressiven Magensäure. Diese ist wichtig, um Speisen zu zersetzen und optimal verdauen zu können. Sie wirkt außerdem als wichtiger Schutzfaktor gegen Bakterien und Viren. Wird jedoch zu viel (oder zu wenig) Säure produziert oder ist die Schutzschicht beschädigt, kann es zur Gastritis kommen. Diese Magenschleimhautentzündung kann entweder plötzlich auftreten und bald wieder abklingen oder dauerhaft bestehen. Man unterscheidet deshalb zwischen akuter und chronischer Gastritis.

Akute Gastritis

Hierbei handelt es sich um eine kurzzeitige, vorrübergehende Erkrankung. Diese Form der Gastritis tritt in zeitlicher Nähe zur auslösenden Substanz auf und ist deshalb leicht und frühzeitig zu erkennen. Zu den Ursachen zählen u.a. Erreger wie Viren und Bakterien. Aber auch Nikotin, Alkohol oder Koffein können die Magenschleimhaut reizen. Außerdem sollte man die schädigende Wirkung bestimmter Medikamente (z.B. Aspirin oder Diclofenac) nicht unterschätzen, da diese Arzneimittel die Magenschleimhaut angreifen und zerstören können. Typisch für die akute Gastritis sind abrupt auftretende Magenschmerzen und ein unangenehmer Geschmack im Mund. Betroffene haben ein Druckgefühl in der Magengegend, Schmerzen im Oberbauch oder das Gefühl von Übelkeit. Auch ständiges Aufstoßen, Appetitlosigkeit oder Erbrechen sind Kennzeichen einer akuten Gastritis.

Chronische Gastritis

Die chronische Gastritis wird durch viele verschiedene Faktoren verursacht. Zu unterscheiden sind drei Typen der chronischen Magenschleimhautentzündung:

Bei Typ A handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Körpereigene Abwehrzellen, die eigentlich gegen Krankheitserreger kämpfen, richten sich gegen die Zellen der eigenen Magenschleimhaut. Etwa fünf Prozent der Menschen mit chronischer Gastritis leiden an dieser Form. Wie bei allen anderen Autoimmunerkrankungen gibt es auch hier vor allem aus der Naturheilkunde einige erfolgversprechende Therapieansätze.

Typ B der chronischen Gastritis ist bakteriell bedingt. Diese Form ist am weitesten verbreitet. Rund 85 Prozent, der an einer chronischen Gastritis erkrankten Menschen leiden an diesem Gastritis-Typ. Verursacht wird sie durch das Bakterium Helicobacter pylori. Die Heilungschancen stehen hier sehr gut, da es zahlreiche unterstützende Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die Gastritis durch Helicobacter pylori gilt als Risikofaktor für Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, aber auch für Magenkarzinome.

In zehn Prozent der Gastritis-Fälle liegt der Typ C vor. Er wird durch Substanzen ausgelöst, die den Magen reizen. Man spricht deshalb von einer chemisch-toxischen Gastritis. Insbesondere Schmerzmittel und Medikamente gegen Rheuma können eine solche Gastritis verursachen, aber auch Antibiotika. Weitere mögliche Faktoren, die die Magenschleimhaut negativ beeinträchtigen sind Gift- und Reizstoffe, wie sie in Kaffee, alkoholischen Getränken und Zigarettenrauch vorkommen.

Da die Symptome einer chronischen Gastritis eher unspezifisch sind und Anzeichen wie Blähungen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl oder Sodbrennen oftmals anders gedeutet werden, wird die Krankheit erst spät erkannt.

Mikronährstofftherapie

Es gibt gute Gründe, Mikronährstoffe bei der Behandlung von Gastritis einzusetzen. Unter Mikronährstoffen versteht man alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe. Sie sind essentiell für eine optimale Zellfunktion und unterstützen außerdem das Immunsystem. Auch bei einer Magenschleimhautentzündung sind Mikronährstoffe von großer Bedeutung.

Vitamin C spielt bei Gastritis eine wichtige Rolle für den Magenschutz. Der Magensaft enthält normalerweise 30-mal mehr Vitamin C als das Blut. Studien zeigen, dass bei einer normalen Vitamin-C-Konzentration in Magensaft und Magenschleimhaut die Entstehung einer Gastritis unmöglich ist1. Vitamin C verhindert außerdem die Ansiedlung des Erregers Helicobacter pylori, da es dessen Energieversorgung hemmt2.

Studien konnten zudem belegen, dass bei Patienten mit Helicobacter pylori in der Magenschleimhaut deutlich niedrigere Werte für Folsäure, Beta-Carotin und Vitamin A vorhanden waren. Gerade diese Mikronährstoffe sind aber sehr wichtig für das Abwehrsystem in unseren Schleimhäuten. Um also eine Gastritis verhindern zu können, sollte man stets ausreichende Mengen dieser bedeutenden Mikronährstoffe zu sich nehmen3. Außerdem wird die Behandlung dieses Bakteriums durch die Einnahme von Mikronährstoffen effektiv unterstützt4.

Geringe Dosen des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure (ASS), wie er zum Beispiel in Aspirin vorkommt, oxidiert Vitamin C und Vitamin E und macht diese wichtigen Mikronährstoffe unbrauchbar. Dadurch steigen die Messwerte für oxidativen Stress in der Magenschleimhaut5. Deshalb haben zusätzliche Antioxidantien einen Gastritis-schützenden Effekt bei Medikamenteneinnahme6.

Auch sekundäre Pflanzenstoffe und Omega-3-Fettsäuren spielen wegen ihrer anti-entzündlichen und immunsystemstärkenden Wirkung eine herausragende Rolle, sowohl in der Prävention als auch in der Therapie von Gastritis7. Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide oder Sulfide hemmen außerdem das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren. So zeigen neue Studien, dass Polyphenole8 aus grünem Tee oder Äpfeln und Sulforaphan aus Broccoli9 spezifische antibiotische Eigenschaften gegen Helicobacter pylori besitzen, ohne dabei die hilfreiche Bakterienflora des Darmes anzugreifen.

Bei älteren Menschen, bei Einnahme von Magensäureblockern und bei der Autoimmungastritis kann es zudem zu einem erheblichen Mangel an Vitamin B12 kommen10. Häufig wird hier behauptet, dass eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin B12 hier nichts bewirken könnte, da es nicht aufgenommen werden könne. Diese veraltete Meinung ist inzwischen widerlegt11. Da hier (wie bei zahlreichen anderen Mikronährstoffen auch) eine passive Aufnahme über die Schleimhäute möglich ist, ist die Darreichungsform der zusätzlich eingenommenen Mikronährstoffe für deren Wirksamkeit sehr wichtig.

Die aktuellen, oben erwähnten Studien zeigen, dass vor allem für moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischungen als Basisunterstützung gegen Gastritis ein positiver Effekt zu erwarten ist. Diese Mikronährstoffmischung sollte auf jeden Fall flüssig sein, da nur dann die optimale Aufnahme aller Mikronährstoffe möglich ist. Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen können optimal versorgt werden, die Magenschleimhaut wird geschützt und Symptome gelindert.

Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur Vitamine, Mineralien und Omega-3-Fettsäuren, sondern auch unterschiedliche sekundäre. Der Synergieeffekt ist dadurch viel stärker und effektiver als die Einnahme einzelner Mikronähstoffe12. Jede Zelle benötigt alle Mikronährstoffe, um optimal arbeiten zu können. Die Wirkung wird durch die Kombination von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und den sekundären Pflanzenstoffen verstärkt.

Ernährung, Lebensstil und Prävention

Der effektivste und beste Schutz vor einer Gastritis ist ein gemäßigter Lebensstil. Verzichten Sie auf zu viel tierische Fette, Zucker, häufigen Gebrauch von entzündungshemmenden Medikamenten und übermäßigen Alkoholkonsum. Auch auf Kaffee und Zigaretten sollten Sie größtenteils verzichten. Dies schont den Magen, insbesondere die Magenschleimhaut, aber auch viele andere Organsysteme.

Wenn Symptome einer Magenschleimhautentzündung auftreten, können ein bis zwei Fastentage sehr hilfreich sein. Haferschleim, Zwieback und geriebene Äpfel bieten sich hierfür besonders gut an. Bei Getränken sollten Sie darauf achten, dass diese keine Kohlensäure, Alkohol oder Koffein enthalten. Trinken Sie hingegen möglichst viel stilles Wasser. Eine ausreichende Wasserzufuhr ist notwendig, da der schützende Magenschleim aus über 90 % Wasser besteht.

Ganz wichtig ist die Umstellung auf eine überwiegend basische Kost (v.a. Obst, Gemüse, Kräuter). Ein Säureüberschuss (durch zu viel Fleisch und Milchprodukte) führt sehr rasch zu einer erhöhten Entzündungsneigung der Magenschleimhaut und gleichzeitig auch zu einem starken Mehrverbrauch von wichtigen Mikronährstoffen. Essen Sie außerdem mindestens zweimal in der Woche Fisch und verwenden Sie möglichst oft hochwertige pflanzliche Öle in der „kalten“ Küche. Ihr hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren mindert die Entzündungsneigung des Körpers und wirkt sich gleichzeitig positiv auf den gesamten Stoffwechsel aus.

In Studien hatte sich gezeigt, dass die tägliche Einnahme von Leinöl eine hervorragende geschwürbildungshemmende Wirkung im Magen zeigte. Das Leinöl konnte sogar besser vor Magengeschwüren schützen als das üblicherweise eingesetzte schulmedizinische Medikament (Ranitidin)14. Die für eine gesunde Ernährung empfohlenen 1 bis 3 täglichen Esslöffel Leinöl sind also ganz besonders auch für Menschen mit Magenproblemen hilfreich. Essen Sie insgesamt weniger Kohlenhydrate, also weniger weißes Brot, weniger Nudeln und Reis. Zu viele dieser Sattmacher fördern Entzündungen genauso wie Übergewicht und Übersäuerung.

So sollte Ihr Teller in Zukunft aussehen:

1/4 der Portion mageres Fleisch oder Fisch, 1/4 Beilagen wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Der Rest (1/2) sollte Gemüse oder Salat sein.

Mit dieser mikronährstoffreichen Telleraufteilung geben Sie Ihrem Organismus die benötigte Energie, aber auch die nötigen Nährstoffe ohne ihn mit ungesunden Fetten und Kohlenhydraten zu überfordern. Achten sie also bei der Ernährung bei Gastritis darauf, vor allem genügend Gemüse- und Obst in verschiedenen leckeren Kombinationen zu essen. Viele dieser gesunden Lebensmittel wirken beispielsweise direkt gegen das Bakterium Helicobacter pylori. Dies wurde unter anderem für Brokkoli und Cranberries nachgewiesen15.

Doch nicht nur in Bezug auf die Ernährung kann man einiges zur Vorsorge tun. Im Alltag ist das Vermeiden von Stress ein wichtiger Faktor, um einer Gastritis entgegen zu wirken. Verschiedene Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training bieten eine gute Basis für die Prävention. Auch der bewusste Einbau von kurzen (Atem-)Pausen in den Tagesablauf kann sehr hilfreich sein.

In erster Linie besteht die Aufgabe - wie bei vielen Krankheiten - darin, den Körper wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu befördern, seine Selbstregulationsfähigkeiten zu unterstützen und die wirklichen Ursachen der erkrankten Magenschleimhaut (falsche Lebens- und Ernährungsweise) zu beheben. Nur so kann man Magenbeschwerden wirklich beseitigen.

Spezielle Maßnahmen

Basenbäder

Wie eingangs schon erwähnt, ist die Übersäuerung des Gewebes wohl einer der Hauptgründe für Entzündungen und eine erhöhte Schmerzwahrnehmung. Eine gute Möglichkeit zur Behandlung der Gastritis sind – neben basischen Nahrungsergänzungen und basischer Ernährung(16) – wöchentliche Basenbäder. Dabei nutzt man die Entsäuerung über die Haut, in dem man ein basisches Badesalz ins Badewasser gibt. Das Basenbad soll mindestens 30 Minuten dauern, besser sind 45 bis 60 Minuten.

Kamillen-Rollkur

Bei der Kamillen-Rollkur nützt man die entzündungshemmenden Eigenschaften der Kamille zur Behandlung der Gastritis. Besorgen Sie sich guten, offenen (Bio-) Kamillentee aus der Apotheke. Geben Sie einen Esslöffel Kamillenblüten in ein Teesieb und überbrühen Sie diee mit etwa 200 ml kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen und trinken Sie ihn anschließend möglichst zügig, natürlich ungesüßt. Dann beginnen Sie mit der Rollkur: Legen Sie sich zunächst 2 Minuten auf den Rücken, dann drehen Sie sich jeweils für 2 Minuten auf jede Seite und auf den Bauch. Nach spätestens 3 Tagen sollten die Symptome abgeklungen sein.

Empfehlungen auf einen Blick

Lebensstil

  • Vermeiden Sie Stress und Hektik, legen Sie bewußt Pausen ein.
  • Greifen Sie nicht immer sofort zu Medikamenten, sondern ergründen Sie , ob es einfache natürliche Behandlungsoptionen gibt.

Ernährung

  • Essen Sie sehr wenig fettige, gesalzene oder gebratene Speisen.
  • Verzichten Sie auf Alkohol, Zigaretten, Zucker und kohlensäurehaltige Getränke.
  • Nehmen Sie die Mahlzeiten langsam zu sich, kauen Sie gründlich. Dadurch wird die Nahrung besser verdaut und der Magen geschont.
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter stilles Wasser am Tag

Mikronährstoffe

  • Nehmen Sie täglich einen biologischen Mikronährstoffkomplex mit Omega-3-Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen ein, um die optimale Zellversorgung mit allen Mikronährstoffen sicher zu stellen.
  • Am besten wählen Sie ein flüssiges Produkt, hergestellt aus natürlichen Lebensmitteln. Nur so ist die Versorgung mit den wichtigen sekundären Pflanzenstoffen gewährleistet und eine optimale Aufnahme im Organismus gesichert.

Weitere Literatur zum Thema:

Stress-Intelligenz. Stress besser meistern, Lebensenergie gewinnen - Prof. Christoph Bamberger Knaur 2009mPreis: 8,95 Euro ISBN: 978-3-426-78478-5

Säure-Basen-Haushalt: Wie Sie Ihren Körper wirkungsvoll entsäuern - Dr. med. Michael Worlitscheck Trias-Verlag 2011 Preis: 12,99 Euro ISBN-10: 3830438842

Quellen anzeigen

1 Schorah, C. J. et al.: Gastritic juice ascorbic acid: effects of disease and implications for gastric carcinogenesis. Am J Clin Nutr. 1991 (1 Suppl): S. 287S-293S
2 Simon, J. A. et al.: Relation of serum ascorbic acis to Helicopacter pylori serology in US adulst: the Third National Healt and Nutrition Examination Surcey. Am. Coll. Nutr. 2003 (22): S. 283-289
3 Epplein M. et al.: Helicobacter pylori prevalence and circulating micronutrient levels in a low-income United States population. Cancer Prev Res (Phila). 2011(6): S. 871–878
4 Aditi A., Graham D.Y.: Vitamin C, gastritis, and gastric disease: a historical review and update. Dig Dis Sci. 2012(10): S. 2504-2515 5 Pohle, T. et al.: Role of reactive oxygen metabolites in aspirin-induced gastric damage in humans: gastroprotection by vitamin C. Aliment. Pharmacol. Ther. 2001(15): S. 677–687
6 Koc M. et al.: Gastroprotective and anti-oxidative properties of ascorbic acid on induced gastric injuries in rats. Biol Trace Elem Res. 2008(1-3): S. 222-236
7 Elseweidy M.M. et al.: Effect of some natural products either alone or in combination on gastritis induced in experimental rats
7 Ankolekar C. et al: Inhibitory potential of tea polyphenolics and influence of extraction time against Helicobacter pylori and lack of inhibition of beneficial lactic acid bacteria.J Med Food. 2011(11): S. 1321-1329
9 Haristoy X. et al.: Evaluation of the antimicrobial effects of several isothiocyanates on Helicobacter pylori. Planta Med. 2005(4): S. 326-330
10 Wolfgang H., Rima O.: Ursachen und frühzeitige Diagnostik von Vitamin-B12-Mangel Dtsch Arztebl 2008; 105(40): S. 680-685
11 Vidal-Alaball J.: Oral vitamin B12 versus intramuscular vitamin B12 for vitamin B12 deficiency. Cochrane Database Syst Rev. 2005 Jul 20;(3):CD004655 12 Eberhardt M.V., Lee C.Y., Liu R.H.: Antioxidant activity of fresh apples. Nature. 2000 (405): S. 903-904
13 Muss C. et al.: Bioavailabilty of a liquid Vitamin Trace Element Composition in healthy volunteers. Neuro Endocrinol Lett. 2015 Sep 12;36(4): S. 337-347. [Epub ahead of print]
14 Kaithwas, G., Majumdar, D. K.: Evaluation of antiulcer and antisecretory potential of Linum usitatissimum fixed oil and possible mechanism of action, Inflammopharmacology 2010 Jun;18(3): S. 137-145
15 Haristoy X et al.: Efficacy of sulforaphane in eradicating Helicobacter pylori in human gastric xenografts implanted in nude mice. Antimicrob Agents Chemother. 2003 Dec;47(12): S. 3982-3984.